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Der Chorten Kora

Bilder

Blick von Trashiyangste auf den Chorten Kora

Blick von Trashiyangste auf den Chorten Kora

Der Chorten Kora in der Ferne

Der Chorten Kora in der Ferne

Der Weg zum Chorten Kora

Der Weg zum Chorten Kora

Der Chorten Kora in der Dezember Sonne

Der Chorten Kora in der Dezember Sonne

Der Chorten Kora

Der Chorten Kora

Der Chorten Kora

Der Chorten Kora

Die Tempel und Gebaeude beim Chorten Kora

Die Tempel und Gebäude beim Chorten Kora

Eine Gebetsmuehle mit Wasserantrieb beim Chorten Kora

Eine Gebetsmühle mit Wasserantrieb beim Chorten Kora

Gebetsmuehle am Weg zum Chorten Kora

Gebetsmühle am Weg zum Chorten Kora

Heinrich Heinz und ein Bhutaner an den kleinen Gebetsmuehlen

Heinrich Heinz und ein Bhutaner an den kleinen Gebetsmühle

Susanne Huber und ein Bhutaner an den kleinen Gebetsmuehlen des Chorten Kora

Susanne Huber und ein Bhutaner an den kleinen Gebetsmühle

Die Bhutanspezialisten Heinrich Heinz und Susanne Huber vor dem Chorten Kora im Dezember 2013

Die Bhutanspezialisten Heinrich Heinz und Susanne Huber vor dem Chorten Kora im Dezember 2013

Für eine große Ansicht bitte die Bilder anklicken!

 

Beschreibung

Etwa 4,5 Stunden dauert die Fahrt von Trashigang in das Seitental nach Trashiyangste. Das Dorf am Ende des Tales ist bekannt durch den 1782 erbauten Chorten Kora. Ein ganz in weiß gekleidetes Heiligtum das der 13. Je Khenpo Yonten Thaye erbaut hat. Die Geschichte erzählt, das ein Bhutaner, der zu Besuch in Nepal war die Form des Chorten Kora in einen Rettich als Modell geschnitten hat und so die Chorten nach Bhutan´gekommen sind. Der zweite König Jigme Wangchuck hat den Chorten in seiner Amtszeit restaurieren lassen. Der Sage nach wurde für die Stabilität des Chorten ein Mädchen aus der Tawang-Region als Pfand eingesperrt. Auf dem Weg zum Tempel befindet sich in der Eingangshalle eine ungewöhliche Darstellung des Lebensrades. Alljährlich findet Ende Februar/Anfang März das Chorten Kora Festival hier statt. Hier kommt die Bevölkerung aus sämtlichen Seitentälern zusammen und feiern einige Tage lang. Geschlafen wird in Zelten auf der großen grünen Wiese vor dem Chorten. Man sagt auch, hier trifft sich die bhutanische Jugend aus den umliegenden Tälern, um sich kennen zulernen und die Gene zu vermischen. Dieses Festival ist daher im Ablauf nicht mit den richtigen Tshechus in Paro und Thimphu zu vergleichen.

 

Kurzvideo

Wir haben für Sie den Chorten Kora persönlich besucht und einen kurzen Videobeitrag erstellt.